MMS Tropfen sind ein mineralisches Präparat, was in zahlreichen Anwendungen gegen eine Vielzahl von Erreger eingesetzt wurde. Seine Kraft nimmt das Präparat, welches man eigentlich in die Sparte der Desinfektionsmittel stecken müsste.

Das Wundermittel MMS Tropfen – Fluch oder Segen?

mms tropfen

MMS Tropfen – Ein Wunderheilmittel oder doch nur Einbildung?

Dadurch, dass dieses Präparat nicht als Medikament, sondern lediglich als Desinfektionsmittel zugelassen ist, sind hier die Meinungen äußerst umstritten. Einige Gegner behaupten, man könnte eigentlich gleich Chlorwasser trinken. Denn dazu sei dieses eigentlich da. Hierzu – MMS – eine Verbindung aus Chlor, Natrium und Sauerstoff dient eigentlich dazu, Orte wie Schwimmbäder, besonders das Wasser, zu reinigen. Die Befürworter argumentieren mit MMS Tropfen Erfahrungsberichten, die sie selbst an sich gemacht haben oder es von Freunden oder Bekannten gehört haben. Nichts desto trotz warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung ab, dieses Produkt zu benutzen.

Miracle Mineral Supplement – kurz MMS – und zu Deutsch Multieffekt Mineral Solution gibt es nicht erst seit kurzem, wie ein Autor es unlängst veröffentlicht. Seit den 90er Jahren wird das Natriumchlorit industriell produziert. Wie bereits erwähnt, wird dieses Produkt zum Desinfizieren von Wasser, nicht nur in Schwimmbädern, auch in Kläranlagen verwendet, da es eine Keimtötende Wirkung hat.

MMS Tropfen Erfahrungsberichte

heilung

Es gibt immer wieder Erfahrungsberichte von Menschen, die mithilfe von MMS Tropfen ihre Krankheiten „heilen“ konnten.

Seit einigen Jahren kann man dieses Präparat auch als niedrig Prozentige Lösung – oft unter dem Namen stabilisierter Sauerstoff kaufen. Meinungen zu diesen Tropfen gehen auseinander wie eine Schere. Eine Person, die diese Tropfen an sich selbst getestet hatte berichtet von einer schnellen Heilung der Hautpilzkrankheit, an die sie seit einigen Jahren litt und wo ihr kein Dermatologe helfen konnte.

Ein anderer Selbsttester hat damit seine Kieferzyste beseitigt, unter der er seit nunmehr einem Jahr litt sowie einer chronischen Darmentzündung, die nach 3 Tagen der Vergangenheit angehörte, als er diese Tropfen wie beschrieben einnahm. Selbst Grippe, Krebs und Co. Könne damit geheilt werden, heißt es.

Auch der eben erwähnte Autor, der sich in den Dschungel begab und ein Fläschchen von dem Präparat dabei hatte, um sein Trinkwasser zu entkeimen, hatte, als einer seiner Begleiter von Malaria erkrankte, ihm einige Tropfen seines Wundermittels gegeben, der wenige Stunden später wieder vollkommen gesund seine Tour fortsetzte.

Ein anderer, der seit seiner Kindheit an einer schweren Bronchitis gelitten hatte, nahm es, und war binnen weniger Tage von der Bronchitis geheilt.

Ganz zu verachten sind diese Erfahrungsberichte nicht, denn ob die Heilungswirkung durch den berühmten Placebo – Effekt oder wirklich durch diese Präparat eingetreten sind, lässt sich schwer sagen. Humbug oder Wundermittel – diese Entscheidung sei jedem selbst überlassen.

Die Nebenwirkungen von MMS Tropfen …

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Für manche Mediziner doch nur Gift?

… sind wohl das, das einige abschreckt, dieses Präparat zu testen. Immer wieder hört man, dass es da zu geplatzten Mägen oder Vergiftungen oder gar Chlor in der Lunge kommen würde. Schon allein die Tatsache, dass das Wundermittel im Grunde eine chemische Keule ist, welche man lieber mit Vorsicht genießen sollte, reißen die MMS Tropfen Erfahrungsberichte nicht ab. Ganz im Gegenteil.

Die MMS Tropfen Nebenwirkungen können mehr als fatal sein, müssen es aber nicht. Die besten Nebenwirkungen zeigen noch immer die Erfahrungsberichte, in denen diese Tropfen hoch angepriesen werden. Denn dieses Präparat tötet, natürlich unumstritten, Keime, Bakterien und Viren, selbst Krebszellen ab.

Wie kann man das Präparat einnehmen?

Um sich damit genau auseinander zu setzen, bedarf es einiges an Wissen. Es gibt viele Dinge, die man dabei falsch machen kann und dann nicht nur mit einer leichten Übelkeit einhergehen.
Am besten ist es für den Anfang, wenn man die MMS Tropfen – versetzt mit einer 10 prozentigen Zitonensäurelösung – in ein Glas mit Wasser, Kräutertee oder Saft vermischt. Natürlich ist es ratsam, nicht alles einfach so zu mischen, da das Chlordioxid noch freigesetzt werden muss.

Das mischen mit der Zitronensäurelösung soll den Effekt der antimikrobiellen Wirkung noch verstärken, von daher heißt es, auch noch drei Minuten zu warten, bevor man es – gemischt mit dem Wasser – zu trinken beginnt. Der starke Geruch nach Chlor sollte eigentlich verfliegen, sobald das Glas oder die Tasse aufgefüllt sind – das Chlordioxid allerding verbleibt. Und das ist das, was im eigentlichen seine Wirkung auf den Körper – im speziellen auf die im Körper vorhandenen Keime – nicht verfehlt.

Wichtig aber ist es, die MMS Tropfen niemals als Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, da es auf die ungeliebten Fettpölsterchen kaum einen Einfluss haben wird.
mms flasche
Wenn man diese Tropfen einnehmen möchte, so sollte man aufpassen, nicht mit der höchsten Dosis zu beginnen. Anfänglich tun es ein bis zwei Tropfen, die man bei Bedarf um je einen Tropfen täglich erhöhen kann. Dabei sollte sich eigentlich eine gelegentliche ganz leichte Übelkeit einstellen – was im eigentlichen zu den MMS Tropfen Nebenwirkungen zählt. Nichts desto trotz, wenn man einmal begonnen hat, und auf dieses Mittel schwört, will nie wieder mit einem Antibiotikum behandelt werden – dieses Produkt wirkt fast wie eines.

Gehasst, verdammt, vergöttert

Wenn sich ein Mensch nicht wohlfühlt, so will er, dass ihm schnellst möglichst geholfen wird. Mit den MMS Tropfen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Krankheit, und sei es nur eine ganz normale Grippe, schnell wieder als geheilt gilt.